Arbeit am Tonfeld

Das Tonfeld ist ein viereckiger Holzkasten gefüllt mit Tonerde. Es wird zu meinem Gegenüber und ich lasse mich darauf ein. Die Hände berühren den Ton und lassen sich vom Ton berühren. Sie bewegen den Ton zu einer Gestalt und werden bewegt. Dieses Geschehen entwickelt sich zu einem schöpferischen Prozess, den die Begleiterin unterstützt.

 

Dabei macht die/der Arbeitende Erfahrungen mit sich selbst, lernt sich selbst und die eigenen Möglichkeiten besser kennen. Diese können anschließend im eigenen Lebensumfeld umgesetzt werden. Die Arbeit trägt dazu bei, die Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen, in kritischen Lebenssituationen Antworten zu finden, oder auch erlebte Erfahrungen von Mangel nachzuholen und auszufüllen.

 

Grundsätzlich kann jede und jeder diese Arbeit tun und für sich nutzen. Ich arbeite mit dem Tonfeld im Zusammenhang mit der Initiatischen Wegbegleitung. Um die Arbeit am Tonfeld vorzustellen und erste Erfahrungen zu ermöglichen lade ich kleine Gruppen ein. Ich begleite Kinder und Erwachsene in Einzelstunden, die ca. 60 Minuten dauern.

 

Heinz Deuser, Entwickler der Arbeit am Tonfeld schreibt: „Die Arbeit gilt uns. Was es neu zu finden gilt in entsprechender Antwort, sind wir selbst.“

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